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LandFrauentag 2026 in Bammental - Bildergalerie

Details
Geschrieben von: Christiane Brenner
Kategorie: Kreisverband
Veröffentlicht: 31. März 2026
Zugriffe: 63
  • Bammental-Reilsheim
  • Leimen-Gauangelloch
  • Kreisverband

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Bild 8 - Christiane Brenner, Kreisvorsitzende

Bild 8 - Christiane Brenner, Kreisvorsitzende

Bild 9 -Tanja Maurer Vize-Präsidentin des Landesverbandes

Bild 9 - Tanja Maurer Vize-Präsidentin des Landesverbandes

Bild 10 - Stefan Hildebrand, 1. Landesbeamter und Landratstellvertreter

Bild 10 - Stefan Hildebrand, 1. Landesbeamter und Landratstellvertreter

Bild 11 - MdL Hermino Katzenstein

Bild 11 - MdL Hermino Katzenstein

Bild 12 - Gastreferent Rolf Brauch

Bild 12 - Gastreferent Rolf Brauch

Bild 13

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Bild 14 - Ehrung für langjährige Vorstandsarbeit

Bild 14 - Ehrung für langjährige Vorstandsarbeit

Bild 15 - LF Bammental und Gauangelloch

Bild 15 - LF Bammental und Gauangelloch

Bild 16 - ausgeschiedene Vorstände

Bild 16 - ausgeschiedene Vorstände

Bild 17 - Christiane Brenner und Gudrun Hufnagel

Bild 17 - Christiane Brenner und Gudrun Hufnagel

Bild 18

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Bild 20

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LandFrauentag 2026 in Bammental

Details
Geschrieben von: Christiane Brenner
Kategorie: Kreisverband
Veröffentlicht: 18. März 2026
Zugriffe: 105
  • Bammental-Reilsheim
  • Leimen-Gauangelloch
  • Kreisverband

Guten Morgen!

Liebe LandFrauen, liebe Gäste willkommen zum LandFrauentag 2026 (am 14. März) hier bei uns in der Elsenzhalle Bammental.

Ich bitte euch erst nach der Begrüßung alle Gäste mit einem donnernden Applaus willkommen zu heißen.

Ganz besonders möchte ich heute

  • Herrn Bürgermeister Holger Karl aus Bammental
  • Herrn Stefan Hildebrand, 1. Landesbeamter und Landratstellvertreter
  • unsere Vize-Präsidentin Tanja Maurer,
  • Frau Elisabeth Schröder unsere Kreis-Ehrenvorsitzende,
  • Thea Lämmler Ehrenvorsitzende der LandFrauen Bammental-Reilsheim,
  • Herrn Guckert Vertreter des Bauernverbandes,
  • Die Vertreterinnen des LandFrauenverbandes Mannheim Birgit Rinkleff
  • und Annette Renkert
  • Die Kreisvorstandschaft des LandFrauenverbandes Hohenlohe
  • Frau Manuela Ott, Vertreterin des Maschinenrings,
  • Hernn Christian Cramer-Konrad von der katholischen Kirche,
  • Frau Pfarrerin Dr. Darina Staudt von der evangelischen Kirche,
  • Die Abgeordneten des Landtags Dr. Alrecht Schuette und Hermino Katzenstein,
  • Die Vertreter und Vertreterinnen der Presse
  • und natürlich Rolf Brauch, unseren Gastreferent (zum Thema „Schmiegsam wie ein Bambus – so geht Resilienz“)

begrüßen.

Und jetzt dürft ihr donnernd applaudieren.

Und vorab schon einmal ein herzliches Dankeschön an meine LandFrauen und an die Gauangellocher LandFrauen! Ohne Euch ist das heute nicht möglich! Danke!

Wir, der LandFrauenverein Bammental-Reilsheim mit Mitgliedern aus Wiesenbach, Gaiberg und Tairnbach sind seit 75 Jahren ein fester Bestandteil des Bammentaler Gemeindelebens. Dieses Jubiläum wollen wir heute mit euch und dem LandFrauentag feiern.

LandFrau zu sein bedarf es wenig und wer LandFrau ist, ist eine Königin. Und deshalb habe ich auch mein Krönchen mitgebracht. Ah ja! Denkt jetzt vielleicht die eine oder andere: Das Bienen-Logo, LandFrauen sind fleißige Bienen und die haben eine Königin. Eine die vorne steht und alles bestimmt und lenkt. Aber ist das richtig?

Was soll so eine totalitäre Person auf dem LandFrauentag in Bammental? Wie passt das denn zu unserem Jahresmotto „Demokratie stärken“?

Nun, auch in einer Demokratie braucht es kluge Köpfe die den Volkswillen umsetzen. So ist es auch bei Vereinen und bei uns LandFrauen sollte das auch so sein. Vor 75 Jahren dachten sich 20 Frauen aus Bammental und Reilsheim, dass sie das auch wollen und gründeten den LF Verein Bammental. Damals 1951 noch ganz im Zeichen der jungen Bundesrepublik. Die Wirtschaftswunderzeit, Rock and Roll und Petticoat. Aber auch immer noch eine Männer- dominierte Gesellschaft. Nur wenige Frauen engagierten sich in der Politik und dem öffentlichen Leben. Da konnte „Mann“ ja nichts dagegen haben einen Frauenverein zu gründen. Tatsächlich wurde auch der Ortsverein Bammental auf Initiative vom damaligen Ortsobmann des Bauernverbandes Heinrich Müller initiiert. Was daraus wurde hat „Mann“ sicher nicht bedacht. Mit 58 Mitgliedern in Bammental, ca. 1650 Mitglieder in 27 Ortsvereinen auf Kreis, rund 50 000 auf Landes- und fast eine halbe Million auf Bundesebene sind wir LandFrauen eine Macht.

Wir sind eine Macht!

Wir haben die Macht Änderungen herbeizuführen, wir können unsere Ziele umsetzen, wir haben Frauenpower. Wir lassen uns nicht wieder in die KKK-Ecke drängen! Wir können und wollen uns nicht auf die Expertise von Männern verlassen!

Da passt es gut, dass 2026 das Internationale Jahr der Frauen in der Landwirtschaft ist.

Starke Frauen, die sich in einer Männerdomäne durchsetzen müssen. Dabei arbeiten Frauen schon seit Jahrhunderten in der Landwirtschaft, oft im Verborgenen und durch Heirat in den Betrieb „hinein geschlittert“. Die unverzichtbaren Beiträge der Frauen in der Landwirtschaft werden oft nicht anerkannt. Die rechtliche Beteiligung von Frauen an Betrieben ist nicht selbstverständlich. Doch mittlerweile gibt es immer mehr Bäuerinnen, die der „Chef“ auf dem Hof sind und das Sagen haben. Das finde ich einfach grandios!

Die Wurzeln der LandFrauen sind in der Landwirtschaft und da stehen wir dahinter. Trotzdem ist der LandFrauen Landesverband Württemberg-Baden unabhängig und kein Unterverein vom Bauernverband oder anderen Verbänden.

„Wir sind kein „Anhängsel“!

Es ist eine Tatsache, dass bei uns in der Rhein-Neckar-Region, kaum noch Frauen aus der Landwirtschaft LandFrau sind, aber es ist unsere Aufgabe Frauen im Ländlichen Raum zu stärken!

Uns ist es wichtig, dass Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten, dass Frauen in Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt werden, dass die CARE-Arbeit von uns Frauen anerkannt wird.

Wir verstehen die Diskussion um die Mütterrente nicht! Wir haben dafür gekämpft, und werden auch weiter dafür kämpfen!

Uns ist es wichtig die regionalen Erzeuger zu unterstützen.

Wir brauchen keine Billig-Importe aus aller Welt.

Am 08.03.2026 haben wir den Weltfrauentag gefeiert. Seit 1918 dürfen Frauen in Deutschland wählen, mitbestimmen was bei uns im Land geschieht. Und doch legen wir unser Schicksal allzu oft in Männer Hände.

Wir LandFrauen versuchen mit zahlreichen Veranstaltungen Impulse zu setzen, Frauen jeden Alters, kulturellen Hintergrunds und nationaler Identität anzusprechen. Wir wollen ihnen Interessantes und Wissenswertes mit in den Alltag geben, bei der die Gemeinschaft und der Zusammenhalt ein wunderbarer Aspekt ist.

LandFrauen sind einzigartig und zusammen schaffen wir Großartiges!

Gerade wir LandFrauen mit unserem Engagement in allen Lebensbereichen sollten uns auf die Hinterbeine stellen und unsere Macht ausüben.

Ohne uns läuft auf der Welt nichts! Seid stolz darauf Frau und ganz besonders LandFrau zu sein!

Dazu habe ich ein kleines Gedicht:

LandFrau zu sein bedarf es wenig,
da sind wir uns einig.
Ganz Frau darf es sein
Und vom Lande-das wäre fein.

Kuchen backen?
Da muss ich lachen.
Einen grünen Daumen haben?
Gehört auch nicht zu ihren Gaben.

Reden darf sie können,
Und sich ein Tässchen Kaffee gönnen.
Sehr aktiv und tolerant,
dafür sind LandFrauen bekannt.

Spaß am Landleben,
Ab und zu mal einen heben.
Neues lernen, Altes bewahren
Und natürlich auch mal wegfahren.

Streitbar und Kraftvoll,
in Dur und auch in Moll.
Die LandFrau ist ein tolles Menschenkind,
Das man nur bei uns hier find.

LandFrau zu sein bedarf es wenig
Ich bin LandFrau!
Mit Haut und Haar!
Vielleicht auch noch in 75Jahr!

Nun erwartet uns aber ein schöner Vormittag. Ich freue mich besonders auf unseren Gastreferenten Rolf Brauch mit dem Thema „Schmiegsam wie ein Bambus- so geht Resilienz“ und natürlich auf unser gemeinsames Frühstück.

Aber nun zurück zur Krone: LandFrauen richten alles, auch ihr Krönchen!

In diesem Sinne das Büffet ist angerichtet. Wir haben für euch vier identische Buffets aufgebaut! Keine muss von hinten links nach rechts vorne! Benutzt bitte, um unsere Ressourcen zu schonen, eure Teller, wenn möglich beim 2. Gang ans Büffet noch mal.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Christiane Brenner

 

LandFrauenlied zum LandFrauentag 2026

Melodie: „My Bonnie is over the ocean“
Text: Gudrun Hufnagel, Gaiberg

Refrain:

LandFrau, LandFrau,
Mit Engagement, mit Herz und Sinn,
LandFrau, LandFrau,
Ich liebe mich so, wie ich bin!

Strophe 1

Zusammen gestalten wir „Neues“!
Respektvoll, mit Würde und Mut,
Wir halten das Leben in Ehren,
Die Liebe zum „Menschsein“ tut gut.

Refrain: LandFrau…

Strophe 2

Die Kurpfalz. Die ist unsere Heimat,
Und „Kurpfläzer Medl“ sind wir.
Ein Vorbild zu sein ist uns wichtig,
Ich lerne von dir, Du von mir.

Refrain: LandFrau…

Strophe 3:

Wir haben gemeinsame Ziele!
Das ist es im Leben, was zählt.
Gebildet und stolz, wir sind viele!
Wir haben die Freiheit gewählt!

Refrain: LandFrau…

LandFrauentag 2025

Details
Geschrieben von: Christiane Brenner
Kategorie: Kreisverband
Veröffentlicht: 13. März 2025
Zugriffe: 1217
  • Kreisverband

Willkommen und Guten Morgen!

Liebe LandFrauen, liebe Gäste willkommen zum LandFrauentag am 8. März 2025 hier in Meckesheim in der Auwiesenhalle.

Für alle die mich nicht kennen: Mein Name ist Christiane Brenner und ich bin Team-Vorsitzende eures Kreisverbandes.
Es ist heute meine Aufgabe euch durch den Morgen zu begleiten.
Ich bitte euch erst nach der Begrüßung alle Gäste mit einem donnernden Applaus willkommen zu heißen.

Ganz besonders möchte ich heute
Herrn Bürgermeister Maik Brandt aus Meckesheim,
Herrn Landrat Stefan Dallinger,
unsere Landesgeschäftsführerin Petra Fetzer,
unsere Ehrenpräsidentin Gudrun Laible,
unsere Ehrenvorsitzende Elisabeth Schröder ,
Herrn Bürgermeister Hagen Zuber aus Zuzenhausen,
Herrn Marcel Gengenbacher, Ortsvorsteher aus Mönchzell,
Frau Beate Laible, Vorsitzende des VfL,
Herrn Achim Mattern, stellvertretender Kreisvorsitzender des Bauernverbandes,
die Vertreterinnen des LandFrauenverbandes Mannheim, Vorsitzende Frau Birgit Rinkleff und Geschäftsführerin Frau Annette Renkert,
Herrn Steffen Fadin vom Kirchlichendienst auf dem Lande,
Pater Thomas Mathew von der katholischen Kirche,
Abgeordnete des Landtags Herrn Albrecht Schütte, Hermino Katzenstein und Jan-Peter Röderer,
die Vertreter und Vertreterinnen der Medien,
und natürlich unsere Gastreferentin Edith Brünnler,
begrüßen.

Ich hoffe ich habe niemanden vergessen und jetzt dürft ihr donnernd applaudieren.

Ein besonderer Gruß geht an die LandFrauen aus Mauer. 50 begeisterte Frauen haben sich zusammengetan und haben vor 2 Wochen die LandFrauen Mauer wieder gegründet. In Mauer war der erste LandFrauenverein in unserem Kreis, leider wurde der Verein vor ein paar Jahren aufgelöst. Wir vom Kreis sind froh, dass es damit in Mauer wieder einen LandFrauenverein gibt.

Und vorab schon einmal ein herzliches Dankeschön an die LandFrauenvereine Meckesheim-Mönchzell und Zuzenhausen, die diesen LandFrauentag heute für uns ausrichten.

Heute ist Internationaler Frauen-Tag.

Unser Tag, Tag der Frau, der in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sogar gesetzlicher Feiertag ist. Meiner Meinung nach könnte dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag in ganz Deutschland sein.
Ein Tag für die Rechte der Frauen. Ein Tag, der daran erinnert, dass es noch immer keine Gleichberechtigung gibt. In manchen Ländern und Bereichen gibt es sie mehr, in anderen weniger.
1921 wurde dieser Tag zum ersten Mal begangen als Erinnerung an den Aufstand der Textilarbeiterinnen in New York 1857. 129 Arbeiterinnen kamen dabei um.
Ein Feiertag für uns Frauen? Warum?

Viel hat sich getan in den letzten 100 Jahren, auch für uns LandFrauen. Und doch eigentlich zu wenig. Ich zitiere hier Irmgard Reichhardt, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes von 1986-1987: „Wir können uns nicht darauf verlassen, dass Männer unsere Interessen vertreten.“

Dieses Zitat ist 40 Jahre alt und gilt so noch immer.

Wir sind mit ca. 450.000 Mitglieder der größte Frauenverband in Deutschland. 26 Ortsvereine mit fast 1600 Mitgliedern sind es hier in unserem Kreis. Wir sind eine Macht, die wir nützen müssen. Und auf die Mann hören sollte. Ohne uns LandFrauen gäbe es das Mammographie-Screening und die Mütterrente nicht. Das Ehrenamt muss mit Rentenpunkten belohnt werden, das ist eine aktuelle Aktion der LandFrauen.

Vieles hat sich für uns mit den Jahren verbessert, obwohl es gerade wieder Initiativen gibt uns Frauen in das letzte Jahrtausend zurück zu drücken. Auf TikTok und co. verbreiten Influencerinnen das idealisierte Rollenbild des Heimchens am Herd und machen die Errungenschaften der letzten 100 Jahre kaputt. Jede Frau soll so leben dürfen wie sie mag und sich nicht durch Konventionen eingeschränkt fühlen!

Sicher, wir dürfen hier mittlerweile ein Konto eröffnen, Hosen tragen und fast alles was auch Männer dürfen. Sogar Skispringen, obwohl die Nordische Kombination für Frauen noch nicht Olympisch ist, aber daran wird noch gearbeitet.

Was hat das aber mit uns LandFrauen zu tun?
Wo doch unsere Kernkompetenzen Stricken und Kochen sind?
Zumindest glauben das viele Menschen.

Wenn man Frauen fragt was sind die LandFrauen und warum bist du keine von uns?
Was bekommen wir da zuhören?

  • Das sind doch nur Bäuerinnen, ich habe noch nicht mal einen Garten.
  • Ich bin noch nicht so alt, dass ich da dazu gehöre, wenn ich aber in Rente bin komme ich ganz bestimmt.
  • Und das wichtigste Argument: Ich kann nicht Kuchen backen!

Was ist da falsch gelaufen, dass wir noch immer nach Außen so wirken?
Dabei sind wir doch ganz anders!

Wir sind modern, jung und jung geblieben!
Wir sind in allen Lebenslagen aktiv.
Wir können Lampen anschließen und Motiv-Torten backen.
Wir können mit der Heckenschere umgehen und Haare schneiden.
Wir können Autoreifen wechseln und auch rückwärts einparken.
Wir können mit dem Computer umgehen und wissen auch was Kaligraphie ist.
Wir können aufgeschlagene Knie verarzten und Fahrräder reparieren.
Wir können Cocktails schlürfen und Bier brauen.
Wir sind liebenswert, zickig und genervt,
engagiert, innovativ, aktiv und auch explosiv.
Wir sind Frauen, wie wir Frauen nun einmal sind.
Jede für sich ist einzigartig, zusammen sind wir großartig.
Wir sind Frauen die unsere Zukunft gestalten.
Wir sind eine starke Gemeinschaft!

Ich sage:
Kaffeekränzchen und Häkeldeckchen ade!
Wir sind starke Frauen, die Frauen stärken!

Wir sind Land Frauen mit großem F für Frauen!
Wir LandFrauen sind offen für alle Frauen!
Uns ist es egal welche Sprache sie sprechen, wie sie aussehen, welchen Bildungsgrad sie haben, ob sie aus der Stadt oder vom Land kommen.

„LandFrauen sind bunt!“
Kein Lebensbereich ist uns fremd. Wir versuchen mit zahlreichen Veranstaltungen Impulse zu setzen, Flexibel auf alle Gegebenheiten des Lebens einzugehen und uns immer wieder auf die Veränderungen des Alltags einzustellen. Die politische Situation in der Welt und hier im Land, die Umwelt Probleme und die kleinen Dinge im Leben liegen uns am Herzen.

Hier möchte ich mich selbst zitieren: „LandFrauen sind nicht die schmückende Blumenvase auf dem Tisch der Gesellschaft, LandFrauen sind die starken Beine ohne die es den Tisch nicht gäbe!“

Nun habe ich aber genug geredet.
Lassen wir einfach mal die Welt für 2-3 Stunden vor der Tür und verbringen miteinander eine schöne Zeit mit leckerem Frühstück und der Mundartautorin Edith Brünnler.

Ich wünsche uns einen schönen Vormittag.

Christiane Brenner

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Begrüßung zum LandFrauenTag am 09.03.24

Details
Geschrieben von: Christiane Brenner
Kategorie: Kreisverband
Veröffentlicht: 16. März 2024
Zugriffe: 1562
  • Kreisverband

Begrüßung zum LandFrauenTag am 09.03.24

Willkommen!

Liebe LandFrauen, liebe Gäste willkommen zum LandFrauentag 2024 hier in Sinsheim in der Dr. Sieber Halle.

Ich bitte euch erst nach der Begrüßung unserer Ehrengäste mit einem donnernden Applaus alle Gäste willkommen zu heißen.
Ganz besonders möchte ich heute
Herrn Ober-Bürgermeister Jörg Albrecht,
Herrn Landrat Stefan Dallinger,
unsere Vize-Präsidentin Frau Ilse Stutz,
Ehrenpräsidentin Frau Gudrun Laible,
Frau Elisabeth Schröder unsere Ehrenvorsitzende,
Herrn Baubürgermeister Bernd Kippenhahn,
Frau Beate Laible stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Landwirtschaftlicher Fachbildung,
Herrn Achim Mattern stellvertretender Kreisvorsitzender des Bauernverbandes,
die Vertreterinnen des LandFrauenverbandes Mannheim Birgit Rinkleff und Annette Renkert
und natürlich unseren besonderen Gast Arnim Töpel
begrüßen

Heute ist ein besonderer LandFrauentag.

Wir werden 75.

1949 ist nicht nur das Gründungsjahr der Bundesrepublik Deutschland, nein auch der Kreisverband Heidelberg-Sinsheim der LandFrauen gründete sich 1949.

Viel hat sich getan in den letzten 75 Jahren, nicht nur für uns LandFrauen. Frauen können nun alles tragen, auch Hosen. Frauen dürfen auch ohne Einverständnis ihres Ehemannes arbeiten und ein Konto eröffnen. Vor 75 Jahren war das noch anders. Die noch junge Bundesrepublik befand sich im Aufbau nachdem 2. Weltkrieg.

Alles hat sich verändert. Frauen die während des Krieges das Leben am Laufen hielten, sollten, wollten aber nicht mehr, in die 2.Reihe zurücktreten. Bei den Verhandlungen zum Grundgesetz waren 4 starke Frauen beteiligt, unter 61 Männern. Sie hatten ein Anliegen, für das sie hart kämpfen mussten. Ohne Dr. Elisabeth Selbert, Friederike Nadig, Helene Weber und Helene Wessel gäbe es diese entscheidende Passage im Grundgesetz nicht:

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“

Doch auch nach 75Jahren ist die Gleichberechtigung in vielen Bereichen immer noch nicht so wie wir uns das wünschen. Teilweise werden die errungenen Verbesserungen leichtfertig wieder aufs Spiel gesetzt. Seit über 100Jahren wird am 8.März der Welt Frauen Tag gefeiert. Gestern war wieder dieser Tag an dem unsere Rechte im Fokus stehen.

LandFrauen setzen sich für die Rechte der Frauen ein.
Wir LandFrauen versuchen mit unserem Einsatz „Miteinander Zukunft zu gestalten“.
Wir sind in vielen Bereichen aktiv, die weit mehr sind als Kuchen backen, Socken stricken, im Garten werken und das Heimchen am Herd spielen.
Der LandFrauenverein ist offen für alle Frauen, alle.
Egal wo sie herkommen, welche Sprache sie sprechen, welchen Bildungsgrad sie haben oder wie sie aussehen.
Wir engagieren uns in allen Lebensbereichen.
Von A wie Agrarwirtschaft, E wie Equalpay, über F wie Frauenheilkunde, Q wie Qualitätsmanagement, bis zu Z wie Zukunft gestalten.
Wir sind keine verknöcherten, alten Frauen die sich regelmäßig zum Kaffeekränzchen treffen.
Es liegt an uns dieses Klischee, was uns leider immer noch anhängt, zu ändern.
Wir sind innovativ, aktiv und manchmal auch impulsiv.
Wir sind Frauen mit allen Vor-und Nachteilen.
Wir sind liebenswert und engagiert.
Wir sind eine starke Gemeinschaft, die ohne Euer zutun nicht wachsen kann.
Die LandFrauenvereine sind auf Euch angewiesen um auch in den nächsten Jahren eine Zukunft zu haben.
Mit zahlreichen Veranstaltungen versuchen wir Impulse zu setze und Frauen Interessantes und Wissenswertes mit in den Alltag zu geben.
Frauen und gerade LandFrauen müssen flexibel sein und sich immer wieder neuen Gegebenheiten anpassen. Sei es die politische Situation in der Welt oder hier im Land, Umwelt Probleme oder die kleinen Dinge im Alltag.

LandFrauen sind nicht die schmückende Blumenvase auf dem Tisch der Gesellschaft, LandFrauen sind die starken Beine ohne die es den Tisch nicht gäbe!

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig schöne Stunden mit einander zu verleben. Einfach mal die Welt für 2-3 Stunden vor der Tür lassen. Und das machen wir heute hier miteinander. Führen gute Gespräche und freuen uns nach dem Frühstück auf den Mundart-Kabarettisten Arnim Töpel.

Ich wünsche uns einen schönen Vormittag. Das Frühstück wartet auf uns. Ich bitte euch um Ressourcen zu schonen euere Teller und Besteck wieder zu verwenden

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit - und nun ist das Büffet eröffnet.

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Ausflug and den Chiemsee

Details
Geschrieben von: Margret Uhler
Kategorie: Kreisverband
Veröffentlicht: 26. Mai 2023
Zugriffe: 2517
  • Kreisverband

Ausflug and den Chiemsee von Do, 4. Mai bis So 7. Mai 2023

Hier gibt es den Bericht incl. der Bilder von Christianne Brenner, Gabriele Sommer und Margret Uhler als PDF-Datei.

Anfang Mai, die LandFrauen Heidelberg-Sinsheim warten schon drauf,
und machen sich voll Vorfreude zum Viertagesausflug auf.
Diesmal sind die beiden Busse bis auf den letzten Platz belegt,
und leider so mancher noch auf der Warteliste steht. 

So machen wir uns auf in unser Nachbarbundesland,
in das bezaubernde Chiemgau führt unsere Reise dann.
Doch zuerst gehen wir mal bei Mariandl frühstücken,
wir wollen ja auch die Frauen vom Stadtbus begrüßen. 

Auf den Spuren der Rosenheim Cops werden wir gehen,
sowie rund um den Chiemsee das Land und die Inseln ansehen.
Im Hotel lassen wir uns schön verwöhnen,
ob beim Buffet oder an der Bar am Abend können wir uns was gönnen. 

Vier schöne, entspannte Tage für uns wünsche ich mir,
gute Gespräche, schönes Wetter, viel Spaß und ein kühles Bier. 

Verfasst von Heike Rüdinger 

 

Donnerstag, 04. 05. 

Im Morgengrauen brachen wir auf für unsere Reise an den Chiemsee. 95 Frauen. Eine große Zahl. Unser erstes Ziel war Mariandls Hofcafe. Ein wunderschönes Cafe, wir genossen ein Frühstück mit allem was das Herz begehrt. Der Service ausgezeichnet, die Torten in der Auslage eine Augenweide. 

Frisch gestärkt fuhren wir weiter Richtung Rosenheim. Dort erwarteten uns vier Stadtführerinnen um uns über ihre Stadt aufzuklären. 

Auf den Spuren der Rosenheim Cops wandelten wir durch die Stadt und entdeckten die Drehorte von Michi und seinen Kollegen. 

Danach genossen wir bei freier Zeit den herrlichen Sonnenschein. 

Am späten Nachmittag ging die Reise weiter nach Bad Aibling zum Hotel St. Georg. 

Nach dem Zimmerbezug konnte jeder ein bisschen freie Zeit genießen, dann ließen wir uns das Abendessen schmecken. Da alle sehr früh aufgestanden sind, waren wir ziemlich kaputt. Wir ließen den Abend gemütlich ausklingen. 

Freitag, 05. 05. 

Nach einer erholsamen Nacht trafen wir uns zum Frühstück. Ein wunderbares Frühstücksbüffet erwartete uns. Es gab alles, was das Herz begehrt. 

Die beiden Busse fuhren unterschiedliche Touren. 

Wir machten uns auf den Weg nach Trostberg zu Chiemgaukorn. Die Chefin des Hauses nahm uns in Empfang und leitete uns in den Seminarraum. 

Dort konnten wir uns mit Getränken versorgen und lauschten einem sehr interessanten Vortrag über den 180 ha großen Betrieb. 25 Leute arbeiten dort. Es wird Einkorn, Emmer, Urdinkel, Braunhirse, Buchweizen, Belugalinsen, Lein, Leindotter, Roggen, Weizen, Hafer, Ackerbohnen, Klee und Hanf angebaut und verarbeitet. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, durften wir zwei Salate kosten und anschließend den Hofladen stürmen. 

Mit etwas Verspätung setzten wir unsere Reise fort. Wir waren in der Klosteranlage Raitenhaslach zum Mittagessen angemeldet. Da die Brücken zu niedrig für unseren Bus waren, mussten wir Umwege fahren, so dass sich die Verspätung weiter erhöhte. 

Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter nach Burghausen. Dort waren wir mit zwei Burgführern verabredet. Mittlerweile waren wir eine dreiviertel Stunde zu spät. 

Berthold und seine Kollegin empfingen uns in mittelalterlicher Montur. Sie zeigten uns die längste Burg Europas. Sie ist 1051 Meter lang und hat fünf Burghöfe. 1528 wurde sie erbaut. Sie thront 60 Meter hoch über der Salzach, man hat einen tollen Blick hinunter auf die Stadt. 

Nach der Führung holte uns Thomas wieder ab und brachte uns nach Altötting. Dort haben wir die schwarze Madonna in der Kirche besucht. 

Nun traten wir den Rückweg über Land an. 

Meine Nachbarin sagte, sie habe noch nie so viele Güllefässer an einem Tag gesehen. Ganz Bayern stank nach Gülle. 

Mit einer halben Stunde Verspätung erreichten wir dann das Abendlokal. Das Essen stand quasi schon auf dem Tisch. Die Musiker hatten wegen Krankheit abgesagt. Das passte zu dem ganzen Tag. Um 21.30 Uhr fuhren w ir zurück zum Hotel und ließen den Abend ausklingen. 

Samstag, 06. 05. 

Wir fuhren zum Chiemsee, begleitet von Reiseleiterin Karin. Über die Autobahn fuhren wir die kurze Strecke und als wir über die Kuppe kamen, präsentierte sich im Sonnenschein der Chiemsee. Er hat an der tiefsten Stelle 73 Meter und ist 80 qkm groß. Im See liegen drei Inseln, Herrenchiemsee ist die größte, Frauenchiemsee die wir besuchten und eine kleine Insel auf der nur Tiere leben. In Prien legte unser Schiff ab. 

240 Insulaner und 14 Nonnen leben hier. Karin zeigte uns die Insel, angefangen am Kloster, vorbei am Wahrzeichen der Insel, dem Campanile -ein freistehender Wehrturm-, dann zur Tassilo Linde die schon über 1000 Jahre alt ist. Wir sahen die Torhalle des ursprünglichen Klosters, das 782 n. Chr. erbaut wurde und gingen danach in die Irmengard Kapelle. 

Von dort noch ein Rundgang über die Insel und weiter zum Mittagslokal. Um 14.00 Uhr legte unser Schiff wieder ab nach Prien. 

Nun ging die Fahrt nach Söllhuben zum Hirzinger, denn dort waren wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Wer wollte, machte den kleinen Anstieg zur Kapelle mit, die auf einer Anhöhe thronte. Von dort hatten wir einen tollen Blick über die Landschaft. Ein Gewitterjäger hatte seine Kameras aufgebaut und uns erklärt, dass in spätestens 10 Minuten ein Gewitter kommt. 

Deswegen haben wir diesen schönen Ort schneller als geplant wieder verlassen, um trockenen Fußes zum Hirzinger zu kommen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, schauten wir uns noch den Drehort von „Aufgspielt wird“ im Stadl an. Dann fuhren wir zurück zum Hotel und genossen ein bisschen freie Zeit. 

Das Abendbuffet war wieder sehr lecker. Nach dem Abendessen gingen wir in die Bar um unsere Gutscheine einzulösen. Doch das war nicht so einfach. 

Sonntag, 07. 05. 

Herrliches Wetter begrüßte uns zu unserem Abreisetag. Wir genossen ein letztes Mal das reichhaltige Frühstücksbuffet. Dann hieß es Koffer packen, verladen und pünktlich wegzufahren, denn der Tag war auch gut verplant. 

Wir machten uns auf den Weg nach Weihenstephan. Dort waren wir mit vier Gartenführerinnen verabredet. Sie führten uns durch den fünf Hektar großen Garten und erklärten uns die Konzepte der Beete. Es ist einer von 16 Sichtungsgärten und ist bereits 75 Jahre alt. Sichtungsgarten heißt, dass die Pflanzen nach verschiedenen Kriterien bewertet werden. Die Ergebnisse kann man in Fachzeitschriften und im Internet nachlesen. 

Die Beete werden nach verschiedenen Kriterien zusammengestellt z. B. trockenheitsverträglich, feuchtigkeitsliebend oder nach Farben. Es war sehr schön, sich in dem Garten aufzuhalten, doch wir hatten das Mittagessen im Weihenstephaner Bräustüberl bestellt. Dort wurden wir zügig bedient, das Essen war lecker und die Bedienungen auf Zack, so dass es mit nur einer Stunde Verspätung weiterging zum Reiseservice Vogt. Dort wurden wir herzlich mit einem Glas Sekt von der Familie Vogt begrüßt. Wir machten eine Führung über das Grundstück und waren anschließend zu einem zünftigen Vesper in die Dorfscheune eingeladen. Dieter, Tina und die Tochter Laura erzählten, wie sich das Geschäft seit 1988 entwickelt hat. Wir fühlten uns richtig gut versorgt. In Nu war die Zeit um und wir mussten weiter. Zum Abschluss sangen wir noch ein paar Abschiedslieder und tranken ein Likörchen aus Omas Gläsern. 

Dann fuhren wir durch das Hohenloher Land zurück auf die Autobahn und waren um 21.00 Uhr wieder in Sinsheim. 

Ein schönes, langes Wochenende geht dem Ende zu,
so schnell sind die Tage vorbei im Nu.
Kaum in Rosenheim angekommen,
wurden wir von vier Stadtführerinnen in Empfang genommen. 

So wie man hörte, waren alle gut drauf
und klärten uns über die von früher her reiche Stadt und die Fernsehserie auf.
Im schönen Hotel St. Georg in Bad Aibling wurden wir freundlich empfangen,
die Zimmer schön, das Essen sehr gut und viele sind ins hauseigene Schwimmbad gegangen. 

Mit dem Bezahlen der Getränke haben viele wieder Neues erfahren,
bargeldlos-diese Motte- gilt auch hier und am Besten mit Karte zahlen.
Nach dem reichhaltigen Frühstück an Tag zwei und drei,
wechselte das Programm ab und in einem Bus war Karin dabei. 

So war sie drei Tage lang mit uns beschäftigt,
ich denke, wir haben viel erfahren, sie machte es prächtig.
Über Urgetreide und Ölsaaten haben wir viel erfahren,
von dort aus sind wir zur längsten Burg Europas nach Burghausen gefahren. 

Mit dem Schiff zur Fraueninsel, vorbei am Schloss von Ludwig dem Zweiten,
mit Blick auf die zum Teil verschneiten Alpen.
In dem Kloster leben noch 14 Nonnen,
in dem Bereich bewegten wir uns ruhig und besonnen. 

Man kann die ganze Insel einmal um.- und durchlaufen,
ganz entspannt -sie strahlt Ruhe aus- ohne zu schnaufen.
Nach der Kofferverladung ging es in Richtung Heimat voran,
zur Staudenführung auf dem Campus von Weihenstephan. 

Verhungern mussten wir alle nicht,
einige übten sich dazwischen auch im Verzicht.
Weiter geht’s Richtung Heimat zu Vogts Reisen.
Dort wurden wir eingeladen zu speisen. 

Mancher dachte, was sollen wir da sehen so?
Doch nach der Besichtigung merkten wir, das Highlight war do.
Ein Lob auch an unsere Busfahrer Thomas und Klaus,
sie behielten die Ruhe und wir steigen entspannt aus. 

Ich wünsche Euch noch einen guten Nachhauseweg,
und dass wir uns nächstes Jahr wiedersehen. 

Verfasst von Heike Rüdinger 

 

 

Es war ein toller Ausflug in den Chiemgau. Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen der reise beigetragen haben:

  • Bei unseren Fahrern Thomas und Klaus, die uns sicher und gut überall hingebracht haben.
  • Dem Wettergott für den herrlichen Sonnenschein.
  • Dem Reiseservice Vogt für die Organisation der Reise und das zünftige Vesper.
  • Und euch alle, dass ihr die Reise so gut angenommen habt.
Ausflug 2023 Gruppe

Deutscher LandFrauentag in Fulda - 34 von 3000

Details
Geschrieben von: Frank Buchholz (Super User)
Kategorie: Kreisverband
Veröffentlicht: 22. Juli 2022
Zugriffe: 3551
  • Kreisverband
„Das Wir im Blick“
 
Am 05.07.2022 trafen sich 3000 LandFrauen zum deutschen LandFrauentag in der Esperantohalle in Fulda.
 
Deutscher Landfrauen Tag in Fulda (05)
 
Deutscher Landfrauen Tag in Fulda (02)
 
Darunter auch 34 Frauen des LandFrauenvereins Heidelberg-Sinsheim.
 
Deutscher Landfrauen Tag in Fulda (01)
 
Unter dem Motto „Das Wir im Blick“ freute sich Frau Petra Bentkämper, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, endlich wieder die Frauen zu einem LandFrauentag begrüßen zu dürfen. Gerade nach der Pandemiepause, in der der letzte LandFrauentag in Essen 2020 leider ausfallen musste, sei es wichtig wieder gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen und sich wieder auf das Miteinander zu konzentrieren.
„LandFrauen setzen sich für die Frauen in den ländlichen Räumen und für die Gestaltung der ländlichen Räume ein. Aber bei all dem dürfen wir nicht das WIR vergessen: Die Gemeinschaft der LandFrauen stärkt und eint Frauen im ländlichen Raum. Die Mitgliedschaft im Deutschen LandFrauenverband ist sehr viel mehr als Geselligkeit: Sie bedeutet persönliche und demokratische Teilhabe. Genau das wird alle zwei Jahre beim Deutschen LandFrauentag deutlich.“ machte Frau Bentkämper noch mal deutlich was es bedeutet LandFrau zu sein.
 
450.000 Frauen in Deutschland sind in den LandFrauenvereinen ehrenamtlich engagiert. 
 
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hatte es nicht ganz leicht mit seinem Grußwort die Frauen zu begeistern obwohl er mit „Die Landfrauen tragen ‚Land‘ nicht nur im Namen, sondern auch im Herzen. Sie schaffen Orte, an denen Heimat gefühlt und Gemeinschaft erlebt werden kann. Sie stehen mit beiden Beinen fest im Leben, sprechen Klartext und packen mit an, ohne zu zögern“, sicher auch der einen oder anderen Frau aus dem Herzen sprach.
Allerdings tun sich Männer immer noch schwer den politischen Aspekt der LandFrauen an zu erkennen.
Bundesfrauenministerin Lisa Paus, die mit einem Video zu geschaltet wurde, traf mit den Worten „Sie sind eine Macht!“ genau die Stimmung im Saal. „Mit ihrem Verband fördern Sie Frauen. Sie sorgen neben ihrer eigenen täglichen Arbeit dafür, dass Frauen sozial und wirtschaftlich tatsächlich teilhaben. Das sie auch im übertragenen Sinne dieselben Äcker bestellen können wie Männer. Auf diese Weise stärken Sie den Zusammenhalt in Ihrem Lebens- und Berufsumfeld, aber auch den Zusammenhalt unserer gesamten Gesellschaft. Sie bereiten den Boden für Veränderungen, Sie formulieren handfeste Forderungen und sie geben Frauen eine starke Stimme.“ 
Die Vergleiche mit der Landwirtschaft gefielen nicht allen Frauen. Viele Frauen leben im ländlichen Raum, haben aber mit der Landwirtschaft an sich nichts zu tun. Das Bild der LandFrau hat sich gerade in den letzten Jahren sehr geändert. Trotzdem wird der LandFrauenverein immer noch mit Bäuerinen und Landwirtschaft gleichgesetzt. Natürlich sind die Wurzeln der LandFrauen in der Landwirtschaft und werden es auch bleiben. Die Verbundenheit mit den ländlichen Regionen steht aber heute mehr im Fokus.
Heiko Wingenfeld, Oberbürgermeister von Fulda, erkannte das in seiner Rede an. Gerade in der Pandemie hätten die LandFrauen ganz neue Potentiale entwickelt zum Beispiel in digitalen Projekten. Mit dem Spruch: „LandFrauen reden nicht, sie machen.“ konnte er großen Applaus ernten.
 
Nach 2018 konnten wieder „LandFrauen mit Ideen – Unternehmerinnen des Jahres“ ausgezeichnet werden.
Die Schirmfrau Nicola Lemken, Gesellschafterin und Mitglied der LEMKEN-Geschäftsleitung, übereichte Frau Carolin Dietz aus Harthausen (Baden-Württemberg), Bio-Ziegenhof, Frau Manuela Holtmann aus Gillenfeld (Rheinland-Pfalz), Ziegenhof und Christin Ebenbeck aus Sinzing (Bayern) soziale Landwirtschaft, die Ehrungen.
„Die Gewinnerinnen haben eines gemeinsam: Sie leiten vielfältig aufgestellte und nachhaltig ausgerichtete Betriebe und betreiben dabei intensive Öffentlichkeitsarbeit für die Landwirtschaft. Das macht ihre Arbeit besonders wertvoll für Branche und Gesellschaft“, begründet die unabhängige Jury ihre Entscheidung.
 
Filme über die Preisträgerinnen finden Sie auf YouTube:
https://www.youtube.com/user/LandFrauenVideo
 
Das Gespräch mit Julia Jäkel (Managerin, Verlegerin und Aufsichtsrätin u.a. bei der Holtzbrinck Publishing Group) über „Das WIR im Blick“. Das Ehrenamt würde zu wenig geschätzt. Frauen in hohen Positionen hätten auch eine Verantwortung gegenüber anderen Frauen und sollten den Weg für andere Frauen ebnen. Frauen würden gerne alle eventuellen Probleme schon im Vorfeld lösen, aber es wäre besser erst wenn sie da sind die Lösung zu suchen. Das wäre oft ein Hemmschuh für den Erfolg. Außerdem sei Macht mit etwas Negativen behaftet. „Macht und Karriere sind etwas Positives“ stellte sie in den Raum.
 
Drei LandFrauen wurden als “LandFrau des Jahres“ ausgezeichnet. Drei außergewöhnliche Frauen die mit größtem Engagement und Herz sich der Sache verschrieben haben.
Petra Bentkämper, Präsidentin des dlv, ehrt Anke Eden-Jürgens, Annegret Treseler und Marlies Wollschläger. 
 
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion mit Barbara Stamm (Landtagspräsidentin a. D.), Lisi Maier (Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung) und Elke Ferner (Parlamentarische Staatssekretärin a. D. und Vorsitzende von UN Women Germany). Die Gleichstellung der Frau im Jahrzehnt der Frauen?! war das Thema. 
Wann wird echte Gleichstellung endlich erreicht? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und steuerliche Ausgeglichenheit. Rentenpunkte für Ehrenamtliche Tätigkeiten, Frauen Gesundheit und Frauenquote waren Bestandteil der Diskussion durch die Stephanie Lange gekonnt führte.
Barbara Stamm brachte das ganze auf dem Punkt „Wie lange kann es sich die Gesellschaft noch leisten, auf das Potenzial von Frauen zu verzichten?“ Dafür bekam sie Standing Ovations.
 
Auch die „Goldene Biene“ wurde wieder vergeben. Dies ist die höchste Ehrung des LandFrauenverbandes die Präsidentinnen, Vorsitzenden und Geschäftsführerinnen, die sich außerordentlich um die deutsche LandFrauenarbeit verdient gemacht haben, bekommen können.
 
Petra Bentkämper stellte heraus: „Die in diesem Jahr ausgezeichneten LandFrauen, Anneliese Göller, Rita Lanius-Heck, Hildegard Schuster und Regina Selhorst zeigen in besonderem Maße, von welch immenser Bedeutung engagierte LandFrauenarbeit insbesondere auch auf den Führungsebenen ist“.
 
Zum Ende kam Hildegard Schuster (Präsidentin des LandFrauenverbandes Hessen) noch zu Wort. Sie dankte allen LandFrauen für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten und freut sich alle zum LandFrauentag 2024 in Kiel wieder zu sehen. Außerdem rief sie zum „Aktionstag 2023 Zukunft Land“ auf.
 
Ch.B 07/22
 
Deutscher Landfrauen Tag in Fulda (03)
 
Deutscher Landfrauen Tag in Fulda (04)
 
Impressionen aus Fulda
 
Fulda (01)
Fulda (02)
Fulda (03)
Fulda (04)
Fulda (05)
Fulda (06)
Fulda (07)
 
Impressionen von der Wasserkuppe auf der Rhön
 
Wasserkuppe auf der Rhön (01)
Wasserkuppe auf der Rhön (02)
Wasserkuppe auf der Rhön (03)
Wasserkuppe auf der Rhön 04)
Wasserkuppe auf der Rhön 05)
 
 
 
 
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  • LANDFRAUEN FÜR FRIEDEN – LandFrauen verurteilen den Angriff auf die Ukraine
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  • Stellungnahme Digitalisierung mit Maß
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