Der Smartmob beginnt um 17.35 Uhr auf dem Schloßplatz in Stuttgart - Treffpunkt ist vor dem Kunstmuseum.
Saxophon-Event mit Barbara Katzer-Knappstein
Frauen verdienten in Deutschland im Jahr 2017 durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer, in Baden-Württemberg sogar 27 Prozent weniger. Rechnet man den Wert von 21 Prozent in Tage um, arbeiten Frauen 77 Tage umsonst, also vom 1. Januar bis 18. März.
Auch 2019 werden Frauen bis zum 18. März wieder umsonst arbeiten.
Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zeigen keine Veränderung beim Gender Pay Gap. Frauen, die teilnehmen, sollen bitte in schwarzer Kleidung mit roten Schuhen und roter Handtasche kommen. Auf die Minute pünktlich werden sich die Teilnehmenden im Block aufstellen, um für gleiche Gehälter und Löhne einzutreten.
Wir bewegen uns durch verschiedene Fitnessbereiche
Von A wie Ausdauer über B wie Beweglichkeit, E wie Entspannung, F wie Faszien, G wie Gleichgewicht und Gehirntraining in der Bewegung, K wie Kraft und Koordination bis Z wie Zirkeltraining.
Zeit:
Samstag, 23. März 2019
Beginn: 09.00 Uhr mit Brezelfrühstück
Fortbildungsbeginn: 09.30 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Ort:
Turnhalle in Zuzenhausen
Häuselgrundweg 15
74939 Zuzenhausen
Referentin:
Heidrun Schulz-Beck
Ihre Arbeitskreisfrauen:
Heidelberg: Ingrid Gutruf
Enzkreis: Helga Gittinger
Teilnahmegebühr:
10,00 € Mitglied
20,00 € Nichtmitglied
Zzgl. Verpflegung
Hallenmiete übernimmt der Kreis
Bitte mitbringen:
Gymnastikmatten
ÜL-Ausweis
Anmeldung:
Margret Uhler
Tel: 07261/6569738
Fax: 07261/16245
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bundesregierung verringert Gerechtigkeitslücke bei der Mütterrente – Initiative des Landesverbandes trägt zur Verbesserung bei
Stuttgart, 06.12.2018
Das Kabinett hat im August beschlossen, dass künftig alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, zusätzlich einen halben Rentenpunkt erhalten. Von diesem Beschluss könnten rund sieben Millionen Frauen profitieren. Im November hat der Bundestag unter der Führung der Bundesregierung die Mütterrente II beschlossen. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden trug zu dieser Verbesserung bei.
Der LandFrauenverband Württemberg-Baden gab erstmals Ende 2012 mit einer Stellungnahme den Impuls, die Forderung nach der Gleichstellung der Rentenpunkte aufzugreifen. Gefordert wurde dieselbe Anerkennung der Erziehungsleistung von Müttern, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben.
Vom Deutschen LandFrauenverband wurde daraufhin eine Unterschriftenaktion gestartet. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden beteiligte sich mit 10.410 Unterschriften. Insgesamt konnten bundesweit 73.137 Unterschriften im September 2013 an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales übergeben werden.
Bei den Forderungen hieß es: "Die Gleichstellung der Rentenpunkte ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sie ist ein wichtiger Baustein zur eigenständigen Alterssicherung von Frauen."
Das Gesetz zur Mütterrente trat am 1. Juli 2014 in Kraft. Der Koalitionsvertrag sah vor, dass nur Mütter ab dem dritten Kind, das vor 1992 geboren wurde, einen zusätzlichen Rentenpunkt erhalten. Die jetzige Lösung ist nach Meinung des Deutschen LandFrauenverbands (dlv) besser als die ursprüngliche. Gerade Frauen im ländlichen Raum und besonders die Bäuerinnen, die zeitlebens im Familienbetrieb mitarbeiteten, haben oftmals keinen eigenen Rentenanspruch in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für diese Frauen sieht der Deutsche LandFrauenverband beim Inkrafttreten der Gesetzesänderung Vorteile: Die Mindestbeitragszeit beträgt fünf Jahre und bereits mit zwei Kindern kann dann ein Rentenanspruch entstehen.
Es ist sinnvoll, die Beratung der Deutschen Rentenversicherung in Anspruch zu nehmen.
Hebammen gesetzlich stärken – LandFrauen fordern weiterhin die Stärkung von Hebammen
Stuttgart, 05.12.2018
"Die Arbeit von Hebammen ist lebenswichtig. Dennoch wird Ihnen auf Grund hoher Versicherungsbeträge, Überlastung und Spardruck das Ausüben ihres Berufes erschwert. Schwangere Frauen erhalten hierdurch nur eine unzureichende Versorgung während ihrer Schwangerschaft, der Geburt und bei der Nachsorge", beklagt Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V.
Der LandFrauenverband fordert daher weiterhin die Stärkung von Hebammen. Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser mit Geburtshilfe haben Schwierigkeiten offene Hebammenstellen zu besetzen. Als direkte Folge betreuen deutsche Hebammen inzwischen mehr als doppelt so viele werdende Mütter als ihre europäischen Kolleginnen. Hinzu kommt, dass nur wenige freiberufliche Hebammen die Betreuung von Geburten anbieten. Dieser Mangel und die vielen unbesetzten Stellen in Krankenhäusern, führen, insbesondere im ländlichen Raum, zu einer untragbaren Belastung. Folglich ziehen sich Hebammen aus ihrem Beruf zurück, obwohl Sie dringend gebraucht werden.
So entsteht eine unzureichende Versorgungslage von Frauen und Familien, die nicht hinzunehmen ist.
Auch für den LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. steht außer Frage, dass die stationäre Pflege in Krankenhäusern und in der Altenpflege verbessert werden muss. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ist ein kleiner Schritt in diese Richtung. Die Geburtshilfe und die Hebammen dürfen jedoch nicht vergessen werden. Die Situation in Krankenhäusern und bei freiberuflichen Hebammen spitzt sich weiter zu und es ist nicht hinzunehmen, dass Frauen und Familien bei der Versorgung vor, während und nach der Geburt Spardruck und Versorgungsengpässen ausgesetzt sind.
Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. fordert daher die Bundesregierung auf, Hebammen gesetzlich zu stärken. Sollte dies nicht geschehen, droht in der Geburtshilfe eine weitere Verschlechterung zu heute.
Die regionale Herkunft von Lebensmittel wird für VerbraucherInnen immer bedeutsamer. Schon seit über 20 Jahren werben die Botschafterinnen für Agrarprodukte aus der Region bei Verkostungsaktionen im Lebensmitteleinzelhandel für regionale Lebensmittel mit dem Qualitätszeichen Baden-Württemberg. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden sucht Frauen, die dieses Team verstärken und dafür an einer 10-tägigen Qualifizierung zur Botschafterin teilnehmen möchten. Wir suchen Frauen, denen die regionale Herkunft unserer Lebensmittel und unsere heimische Landwirtschaft am Herzen liegen und die gerne mit Menschen umgehen. Die selbstständige Tätigkeit als Botschafterin wird mit 110 Euro pro Einsatztag plus Fahrtkosten vergütet.
Die nächste Basisschulung findet vom 10. Januar bis 21. März an insgesamt 6 einzelnen Tagen in Stuttgart statt. Schriftliche Anmeldung bitte bis 17. Dezember 2018 bei Andrea Bauknecht, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Fax: 0711 24 89 27 50. Weitere Informationen unter www.landfrauen-bw.de oder bei Dr. Beate Arman, Tel. 0711 24 89 27 21.
Bildungs- und Sozialwerk des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V.
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Freitag, 28. März 2025
Stefanie Redlow
Schöner Bericht, tolle Gedichte von Heike, gut gemacht! Leider hat es wieder über ein Jahr gedauert, bis etwas im Gästebuch erscheint! Es fehlt noch der Bericht von unserem Partnertreffen in Schwäbisch Gmünd!
Freitag, 25. August 2023
Rehberger, Inge
Deutscher Landfrauentag Fulda
Hallo! Das ist ein toller Bericht. Vielen Dank dafür! Er spiegelt die Stlmmung wieder, die an diesem Tag bei den 3000 LandFrauen herrschte. Es war ein interessanter, informeller Tag mit vielen Eindrücken und Gesprächen und viel Lob und Wertschätzung für die LandFrauen in den Reden der anwesenden Politiker.. Alle die in Fulda dabei waren, werden den Deutsche...
Donnerstag, 28. Juli 2022
Redlow Stefanie
Hallo, LandFrauen - ein Gedicht ist wirklich toll! Christiane, das hast du super gemacht! Mir ist aufgefallen, dass wir viel mehr Beiträge bringen müssen - werde mich drum kümmern. Bei einigen Ortsvereinen ist seit 2016 nichts mehr passiert! Gruß aus Heiligkreuzsteinach Steffi
Sonntag, 11. April 2021
Sonja Neuber
Liebe Landfrauen, ich habe die Anzahl der Eier in dem Rezept für das Früchtebrot des KV Heidelberg-Sinsheim vermisst! Ich habe 3 Eier genommen und hoffe, dass das Früchtebrot gelingt! Vielleicht kann man das Rezept um die Anzahl der Eier ergänzen? Herzliche Grüße von der Insel Rügen!
Dienstag, 15. Dezember 2020
Lindheimer Annemarie
Osterhoffnung
Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt die große segnende Kraft Gottes gibt. Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen. Er will das dunkle Gestern in helles Morgen verwandeln - Zuletzt in den leuchtenden Morgen der Ewigkeit.
Martin Luther King
Mittwoch, 08. April 2020
Husinger
Hallo , ich bin aus Lothringen und wir haben Auch ein Bauernhof, sie haben gute rezepten